Berlin ist nicht nur das politische Zentrum der Bundesrepublik, sondern auch Tourismus-Hauptstadt Deutschlands. Die gläserne Kuppel auf dem Reichstagsgebäude gehört neben dem Brandenburger Tor und dem Fernsehturm "Alex" zu den markanten Wahrzeichen der Stadt. Kein Wunder also, dass der Bundestag als meistbesuchtes Parlament der Welt gilt. Haben Sie ebenfalls Interesse?

Einzelbesucher und Kleingruppen

Sie planen einen Berlin-Besuch und möchten den Deutschen Bundestag, insbesondere die Reichstagskuppel besuchen? Einzelpersonen, Familien und Kleingruppen können sich direkt beim Besucherdienst des Deutschen Bundestages für Kuppelbesuche, Vorträge, Plenarbesuche und Führungen anmelden. Im Sitzungskalender (siehe unten) können Sie nachschauen, wann das Plenum tagt. Weitere Informationen, Kontaktdaten und ein Online-Formular finden Sie auf der Seite des Besucherdienstes des Bundestags:

https://www.bundestag.de/besuche/fuehrung

Wenn Sie spezielle Anfragen haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Münster im Wahlkreisbüro:

nils.schmid.wk(at)bundestag.de

Schulklassen

Wir freuen uns, wenn gerade Schülerinnen und Schüler das Herz der deutschen Demokratie kennenlernen wollen! Deshalb unterstützen wir Schulklassen aus dem Wahlkreis, die bei ihrer Berlin-Reise den Bundestag besuchen, gerne im Rahmen unserer Möglichkeiten. Die Förderung umfasst dabei einen Fahrtkostenzuschuss (begrenzt), ein Gespräch mit dem Abgeordneten, einen Plenarbesuch und ein Essen im Besucherrestaurant des Bundestages. Bis Anfang Oktober können Anfragen für die Bezuschussung von Klassenfahrten im jeweils folgenden Jahr gestellt werden. Bitte wenden Sie sich dazu an Herrn Fifka in unserem Berliner Büro:

nils.schmid(at)bundestag.de

(Bitte hinterlassen Sie unbedingt den Namen des Kontaktlehrers mit Mailadresse und direkter telefonischer Erreichbarkeit.)

Politische Informationsfahrten

In der Regel drei Mal pro Jahr führen wir mit dem Bundespresseamt (BPA) mehrtägige politische Informationsfahrten für jeweils 50 Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis durch. Wir legen dabei besonderen Wert darauf, dass ehrenamtlich Engagierte oder besondere Gruppen (wie z.B. Jugendgemeinderäte, Pflege-Besuchsdienste u.v.a.) zum Zug kommen. Es können sich aber auch interessierte Einzelbesucher melden, die wir dann gerne auf unsere Warteliste aufnehmen. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an Herrn Münster im Wahlkreisbüro:

nils.schmid.wk(at)bundestag.de

Bitte obigen Urheberhinweis und folgende Hinweise zum Copyright beachten.

Für die Nutzung des Portraits von Nils Schmid gelten die folgenden Bedingungen:

  • Das Portrait-Foto oben sowie der Ausschnitt auf der Startseite ist urheberrechtlich geschützt. Die Rechte liegen bei der SPD. Auskünfte erteilt das Büro Nils Schmid, MdB.
  • Die Verwendung durch Gliederungen der SPD ist frei. Sofern die Möglichkeit einer Weiternutzung besteht, z.B. auf einer Internetseite, muss ein Hinweis auf die Urheberrechte erfolgen. Alle anderen dürfen das Foto nur nach Zustimmung durch das Büro von Nils Schmid und unter Verwendung des Urheberhinweises („Foto: Susie Knoll“) unter dem Foto verwenden.
  • Eine Bearbeitung der Bilder darf nur zur Größen-Anpassung an den redaktionellen Beitrag erfolgen. Alle weiteren Bearbeitungen, wie z.B. farbliche Veränderungen und/oder die Nutzung von Ausschnitten, Verzerrungen, Einfügung von Text und/oder Logos in das Bild dürfen nur mit der Zustimmung der SPD und der Fotografin erfolgen.
  • Anderen politischen Parteien sowie Gewerbetreibenden/gewinnorientierten Unternehmen ist die Nutzung des Pressebildes gänzlich untersagt.

Für die Nutzung aller anderen Bilder sowie grafischen Elemente auf dieser Website gilt:

  • Jedwede Nutzung von gekennzeichneten oder nicht gekennzeichneten Bildern oder Bildelemeten auf dieser Website darf nur nach ausdrücklicher vorheriger Genehmigung durch das Büro Nils Schmid, MdB erfolgen. Dies gilt ausdrücklich auch für das Logo (grafische Darstellung der Reichstags-Kuppel) auf der Startseite (Grafik: Mats Arp).
  • Die Urheberrechte Dritter an Bildern und grafischen Elementen (z.B. Bundestagsadler, Logos sozialer Medien und dergleichen) bleiben davon unberührt. Bitte informieren Sie sich bei den jeweiligen Rechteinhabern.

Weitere Auskünfte erteilt: Büro Nils Schmid, MdB.

 

    Junge Menschen, die sich für Politik interessieren und einmal in den Alltag eines Abgeordneten hineinschnuppern oder erste Erfahrungen im Parlamentsbetrieb sammeln wollen, sind herzlich willkommen. Ihr Ansprechpartner ist unser Büroleiter Herr Wechsler:

    nils.schmid.wk(at)bundestag.de

    Tel.: 07022 / 21 19 20

    BoGy / BoRs / Schülerpraktikum

    Schülerinnen und Schüler aus dem Wahlkreis können im Rahmen von BoGy, BoRs oder darüber hinaus ein Praktikum in unserem Wahlkreisbüro absolvieren. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, egal ob telefonisch, per E-Mail oder per Post. Ihre Motivation ("Warum möchte ich ein Praktikum bei Nils Schmid machen?") interessiert uns dabei mehr als Ihre Noten. Wir benötigen Ihre vollständigen Kontaktdaten, den Namen der Schule (mit Ansprechpartner/in) sowie den Zeitraum des Praktikums.

    Studierende

    Studierende können sich sowohl in Nürtingen als auch in Berlin um ein Praktikum bewerben. Dabei kommen Pflichtpraktika ebenso in Frage wie freiwillige Schnupperpraktika. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbunsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, letztes Zeugnis) per E-Mail zu. Hilfreich ist es, wenn Sie den Zeitraum bereits möglichst gut eingrenzen können. Bei Fragen zögern Sie bitte nicht uns anzurufen. Das Praktikum wird vergütet.

    Ein Jahr in den USA - Parlamentarisches Patenschafts-Programm (PPP)

    Der Deutsche Bundestag vergibt Stipendien für ein Austauschjahr in den USA an Schülerinnen und Schüler und junge Berufstätige. Das Stipendium umfasst die Reise- und Programmkosten sowie die notwendigen Versicherungskosten. Die Stipendiaten werden von erfahrenen Austauschorganisationen betreut, die seit vielen Jahren mit dem Deutschen Bundestag zusammenarbeiten. Bundestagsabgeordnete betreuen sie in der Zeit des Stipendiums als Paten – daher auch der Name des Programms. Auch die amerikanischen Stipendiaten in Deutschland bekommen einen Abgeordneten als Paten. Die Bundestagsabgeordneten sind persönliche Ansprechpartner, stellen ihre "Patenkinder" der Öffentlichkeit vor,
    laden sie zu politischen Veranstaltungen ein und machen die jungen US-Amerikaner mit dem politischen Leben in Deutschland bekannt.

    Ausführliche Informationen unter: https://www.bundestag.de/ppp

     

    Im Rahmen des BoGy (Berufsorientierung Gymnasium) absolvierte ich vom 24.04 bis zum 28.04 mein Praktikum bei dem SPD-Landtagsabgeordneten Nils Schmid. Ich war sehr aufgeregt und hatte keine Vorstellung, was mich erwarten würde. Mein erster Tag begann im Wahlkreisbüro in Reutlingen. Zuerst lernte ich grob die Abläufe im Büro kennen. Am Nachmittag hatte Herr Dr. Nils Schmid einen Termin mit der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Reutlingen/Tübingen. Bei diesem Termin konnten die Gäste konkret ihre Probleme und Wünsche anbringen. Sie erläuterten anhand von Statistiken und Fakten die Missstände. Daraufhin konnte Nils Schmid sich ein gutes Bild über die Situation machen und dies dann später bei den entsprechenden Entscheidungen berücksichtigen.

    An meinem zweiten Tag war ich bei einer SPD-Fraktionssitzung in Stuttgart mit dabei. Dort lernte ich viele andere SPD-Politikerinnen und -Politiker kennen. Bei der Fraktionssitzung ging es um aktuelle Themen der Politik, wie zum Beispiel den Umgang mit Prostitution.

    Der nächste Tag war mein persönliches Highlight. Es ging morgens in die Sitzung des SPD-Arbeitskreises für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Am Mittag war dann die entsprechende Ausschuss-Sitzung zu denselben Themen. Dabei konnte ich neue Erfahrungen und Eindrücke sammeln. Ausschüsse sind mit Politikern jeder Fraktion besetzt. Diese diskutieren über bestimmte Themen, die in ihren Themenbereich fallen. Nachdem ausführlich darüber diskutiert wurde, kommen die wichtigen Themen zu einer Diskussion in eine Plenarsitzung, in der dann mit einer Abstimmung eine Entscheidung gefällt wird.

    Am Donnertag war ein Büro-Tag angesagt. Dies bedeutet, dass ich mit dem Büroleiter des Wahlkreisbüros, Herrn Wechsler, zusammenarbeiten durfte. Mir fiel auf, dass Politik nicht immer nur diskutieren bedeutet, sondern viel auch im Hintergrund abläuft. Deshalb konnte ich auch an einem Tag, „an dem nicht viel los war “, vieles lernen.

    Der darauffolgende Tag war mit Terminen im Wahlkreis gefüllt. Zuerst ging es mit Herr Schmid zu der Firma Reinert Kunststofftechnik GmbH & Co.KG. Dort haben wir Frau Verena Bentele, die seit 2014 Behindertenbeauftragte der Bundesregierung ist, und den Landtagsabgeordneten Andreas Kenner getroffen. Gemeinsam sahen wir uns die Firma an und besuchten die Arbeiter, die zum Teil Behinderungen haben. Danach ging es zu einem Fachgespräch über Inklusion zu der WEK Esslingen. Zu diesem Fachgespräch wurden viele Werkstatträte eingeladen. Der Tag endete mit dem Frühjahrsempfang der SPD Reutlingen: „Rot in den Mai“. Bei dieser Veranstaltung hielten Frau Bentele und Herr Schmid eine Rede. Der Abend wurde mit Schauspieleinlagen des Reutlinger „Tonne“-Theaters begleitet.

    Zu meinem Glück durfte ich Herrn Schmid auch noch am Samstag begleiten. Ich mit ihm, der Oberbürgermeisterin Frau Bosch und vielen anderen Interessenten dabei, als der erste Reutlinger Stolperstein eingeweiht wurde. Ein Stolperstein ist eine Art Denkmal. Man soll darüber stolpern, so dass man stehen bleibt und nachdenkt. Auf dem Stolperstein, der in der Kaiserstraße in Reutlingen eingeweiht wurde, stand ein Gedenkspruch für die Familie Maier drauf. Und zwar wurde die Familie Maier während der NS-Zeit wegen ihrer jüdischen Religion verfolgt. Nun hat die Stadt Reutlingen entschieden, ihnen den ersten Stolperstein zu widmen. Bei der Einweihung waren Verwandte und Nachkommen aus England da. Dass dieser Stolperstein möglich geworden ist, hat man der Reutlinger Frauen-Geschichtswerkstatt zu verdanken. Dieser Termin war ein besonders emotionaler Moment.

    Mein Fazit zu meinem Praktikum ist, dass ich viel lernen und erfahren durfte, und ich denke, dass dieses Praktikum unvergesslich bleibt.

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